Welches Objekt möchten Sie beschichten?

Um das am besten geeignete Produkt zu finden, müssen wissen, um welche Art Objekt es sich handelt. Außenbeschichtungen müssen beispielsweise UV-beständig sein, damit der Boden auch bei mehrjähriger Sonneneinstrahlung weiterhin die satte Farbe aufweist. Beschichtungen, welche in Werkstätten oder Räumen, welche ständig der Feuchtigkeit ausgesetzt sind (Badezimmer o.Ä.), sollten mit einer Verlaufsbeschichtung verarbeitet werden, um ein ideales und langlebiges Resultat zu erzielen.
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Wie groß ist die Fläche?

Die benötigte Menge an Material ist in erster Linie von der Fläche des zu beschichtenden Objekts abhängig. Selbstverständlich sollte der Boden vorher angeschliffen und abgestaubt werden.
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Wie viele Anstriche möchten Sie machen?

Mit einem Anstrich können Sie mit einer geringen Menge an Material eine große Fläche beschichten. Jedoch laufen Sie da Gefahr, dass der Untergrund nicht vollständig von der neuen Farbe gedeckt wird. Wir empfehlen daher stets zwei aufeinanderfolgende Anstriche zu machen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Auch wenn sich der Verbrauch dabei verdoppelt, lohnt es sich wirklich. Es ist, im Prinzip, das Gleiche Verfahren wie beim Wändestreichen.
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Wie hoch soll die Schicht sein?

Bei Industrie- und Werkstattbeschichtungen ist die Schichtdicke oft relevant. Grundsätzlich gilt, je höher die Schicht, desto stabilder der Boden. Wir empfehlen bei stark belasteten Böden (Gabelstaplerverkehr, Schwerregale etc.) eine Schichtdicke von 3mm zu wählen.
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Möchten Sie vorher grundieren?

Neue oder angeschliffene Böden haben in der Regel eine Saugfähigkeit, welche zu einem hohen Materialverbrauch führt. Außerdem passiert es häufig, dass die Farbe nach wenigen Monaten abblättert. Um dies zu verhindern und den Farbverbrauch im Rahmen zu halten, empfehlen wir allen Kunden, vorher eine Grundierung aufzutragen.
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Soll der Boden Rutschfest sein?

Um den Boden auch bei Nässe rutschfest zu machen, können optional sogenannte "Glasperlen" eingestreut werden. Diese werden unmittelbar nach dem letzten Beschichtungsdurchgang in die Nasse Farbe (oder Versiegelung) eingeworfen und versinken anschließend bis zur Hälfte darin. Von der Konsistenz her, sind diese Glasperlen mit Salz vergleichbar. Sie sind kaum sichtbar und bloß mit der Handoberfläche leicht spürbar.
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Möchten Sie anschließend versiegeln?

Eine Versiegelung wird immer dann empfohlen, wenn der Boden etwas mehr glänzen darf oder wenn er oft mit stehendem Wasser in Kontakt kommt. Es ist eine transparente Schicht, welche sich lediglich auf den Boden legt und diesen versiegelt.
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Möchten Sie anschließend Dekochips einstreuen?

Um dem Boden einen gewissen Kontrast zu verleihen, können in die letzte Schicht sogenannte Dekochips eingeworfen werden. Dies muss in der Zeit geschehen, während die letzte Schicht noch nicht trocken ist. Die Dekochips legen sich flach in die nasse Schicht und trocknen ein. Die überstehenden Reste brechen nach einer kurzen Zeit ab. Die Menge und Farbe der einzuwerfenden Dekochips ist jedermanns individuellem Geschmack überlassen.
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Benötigen Sie Werkzeug?

Sämtliches Werkzeug, welches auch unsere Verarbeiter bei der Beschichtung verwenden, kann bei uns erworben werden. Somit müssen Sie nicht extra in den Baumarkt fahren und können sich sicher sein, dass es genau das richtige Werkzeug ist, um die Beschichtung richtig durchzuführen.
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